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Was ist die Yakuza eigendlich ?!?



 
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ToBo
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BeitragVerfasst am: 08.03.2007, 19:34    Titel: Was ist die Yakuza eigendlich ?!? Antworten mit Zitat

YAKUZA - JAPANS MAFIA

Portrait einer kriminellen Vereinigung


Japan ist das Industrieland mit der niedrigsten Kriminalitätsrate der Welt. Und obwohl Japan die niedrigste Kriminalitätsrate der Industriestaaten überhaupt hat, hat es mit der Yakuza das mächtigste Verbrecher-Syndikat der Welt. Die Mitgliederzahl wird auf fast 100.000 Menschen geschätzt. Dagegen hat die US-Mafia mit rund 2000 Aktivisten eine sehr geringe Anhängerzahl. Die amerikanische Mafia ist mit der japanischen nur schwer vergleichbar.

Die Yakuza-Syndikate haben das Monopol auf Drogen- und Mädchenhandel, Prostitution, Glücksspiel und Waffenhandel. Sie kontrollieren die Unterhaltungsindustrie inklusive dem Fernsehen und dem Profisport mit dem dazugehörigen Wettgeschäft. Sie beherrschen mindestens 50 % des Immobilienmarktes. Sie verleihen mehr Geld an Privatpersonen als alle japanischen Banken zusammen und beeinflussen so den Kapitalmarkt Japans.

Über die Büros der einzelnen Banden und Syndikate werden für diese Geschäfte mehr als 20.000 Firmen legal geleitet. Wenn Ziele auf legalem Wege nicht zu erreichen sind, greifen die Banden unter Umständen auch zu Mord.

Die Yakuza ist sehr politisch: Sie streitet und mordet für die japanische Marktwirtschaft und für die japanische Tradition. Sie setzt sich für Kapitalismus und Kaisertum ein. Die einzelnen Gruppierungen stellen das herrschende System nicht in Frage, sondern unterstützen es. Ihre Führer verstehen sich als Wächter der kapitalistischen Ordnung, als Wächter der langjährigen (bis 1993) Regierungspartei LDP. Mit Mord, Drohung und Korruption trugen die Banden dazu bei, daß liberale, sozialdemokratische oder gar sozialistische Oppositionen lange Zeit nicht an die Macht kamen.

Die Yakuza macht in Japan selbst kaum Schlagzeilen. Es ist unjapanisch, über das organisierte Verbrechen zu sprechen. Der Durchschnittsjapaner kommt mit der Yakuza nicht in Kontakt.

Es gibt Zeitschriften von Yakuza für Yakuza, zu der aber andere keinen Zugang haben. Diese Zeitschriften sind eine Mischung aus leichtem Soft-Porno oder auch seichtem Sado-Porno, Comics, Kaiserverehrung, sentimentaler Helden-Lyrik und Meldungen über bedeutende Treffen der Gangsterbosse und Veränderungen in der Syndikatsleitung.

Der ordentliche Japaner nimmt von diesen Publikationen keine Notiz. Er hat oft ein verklärtes Bild vom Yakuza. Dazu tragen die zahlreichen romantischen Heldengeschichten der Yakuza in Schlagern, Romanen, Filmen und Gedichten bei. Dort geht es um Geschichten vom Verlierer zum Sieger, um Disziplin, Mut, Gehorsam und bedingungslose Treue. Yakuza selbst wollen sich oft als "der arme, ehrliche Junge" sehen, der zunächst reich und dann Rächer der Armen wird. Oftmals wird dem Yakuza eine Art "Robin Hood Rolle" zugedacht. Man spricht vom "Robin Hood im Nadelstreifenanzug".

Einige Eigenschaften zeichnen den richtigen Yakuza aus: In der Außenwelt trägt er vornehmlich Nadelstreifenanzüge, Zuhause und auch im Büro weiße Unterhosen. Die Unterhosen erlauben einen Blick auf den oft meisterhaft tätowierten Körper vieler Yakuza. Die Unterhosen werden in der Regel mehrmals täglich gewechselt, die meisten Yakuza sind Sauberkeitsfanatiker. In den Zentralen der Yakuza laufen 24 Stunden am Tag Kindercomics auf überdimensionalen Leinwänden. Die Räume sind in allen Zentralen ähnlich. Beim Bandenboss hängen auf kleinen Holztäfelchen die Namen aller Bandenmitglieder, in der Reihenfolge ihres Ranges. Die Namen der Mitglieder, die sich gerade im Gefängnis befinden, sind besonders gekennzeichnet. Oft befinden sich auch ein Shintô-Schrein und Räucherstäbchen im Chefzimmer. Die Gebäude, in denen die Yakuza-Zentralen untergebracht sind, sind nicht unbekannt. Große Firmen- bzw. Namensschilder zeigen ganz deutlich und für jedermann erkenntlich, daß sich dort ein Yakuza-Syndikat befindet.

Die Bandenführer legen großen Wert auf teure Wertsachen. So ist es für sie nicht ungewöhnlich, teure, extra angefertigte Schmuckstücke und Uhren zu tragen. Yakuza-Bosse geben schon mal eine Million Dollar für eine besondere Uhr aus.

Bei den Autos handelt es sich meistens um besonders veredelte, verlängerte Mercedes. An den weiteren Extras am Auto kann man die hierarchische Stellung des Besitzers erkennen. (TV, Telefon, Fax, Kühlschrank).

Wenn man auf den Straßen eine Kolonne von überlangen Mercedes sieht, macht man automatisch Platz.

Ein fürchterlicher Zeitvertreib der Yakuza sind Hundekämpfe. Hier siegt nicht der stärkere Hund, sondern der Diszipliniertere, Zähere, Mutigere. Verloren hat der Hund, der den Schwanz einen Moment sinken läßt, mehr als drei Schritte zurückweicht oder einen Laut von sich gibt. Tödliche Verletzungen sind dabei sehr selten.

Bei solchen groß angelegten Kämpfen treffen viele Yakuza zusammen. Die einzelnen Bosse verneigen sich tief voreinander und tauschen grundsätzlich ihre nicht selten mit Gold gedruckten ausgefallenen Visitenkarten aus. Sie sind in der Regel auch größer als gewöhnliche Visitenkarten, denn sie sind mit Informationen "vollgestopft": Name, Name der Gang, Position in der Gang, Position innerhalb des gesamten Syndikats und möglichst viele Anschriften und Telefonnummern.

Ein weiterer Zeitvertreib sind Wettspiele. Bekannt ist eine Art Yakuza-Würfelspiel. Man würfelt mit einer bestimmten Anzahl von Würfeln, wer die höchste Zahl hat, gewinnt. In jeder schnellen Runde wechseln ca. 1000 DM den Besitzer. Auch Baseball-Wetten bringen pro Spiel mehr als eine Million Mark.

Yakuza sehen sich gerne in der Tradition der Samurai. Es gibt jedoch keinerlei Verbindung zwischen der Samurai- und der Yakuza-Tradition. Die Syndikate sind Nachfolger der jahrhundertealten Vereinigung von reisenden Straßenhändlern und Glücksspielern. Die Angehörigen dieser Berufsgruppe kamen nicht selten aus der Gruppe der Burakumin. Auch sonst zählten sie als gefürchtete Betrüger zu den ausgestoßenen Japanern.

Geblieben sind die Tradition der Tätowierung (meist Ganzkörpertätowierung) und das Fingerabschneiden.

Ein Yakuza erzählt wie er zum Verlust seines Fingers kam:

Ein Kind von mir hat einen Typen von der Konkurrenz umgelegt. Eine Dummheit. Mein Junge hat mir gleich seinen Finger gebracht. Ich habe ihn angenommen, denn er war eigentlich ein guter Junge. Dann mußte ich dem anderen Boß meinen Finger geben, weil ich keinen Krieg wegen der Dummheit wollte. Der andere hat meinen Finger angenommen, und die Sache war ohne Krieg erledigt.

Das Abschneiden von Fingergliedern, yubitsume, ist die traditionelle Unterwerfungsgeste der Yakuza. Meist kürzt sich der Yakuza schon in den Lehrjahren einen kleinen Finger um einer Bestrafung durch den "Vater" zu entgehen, und ihm bedingungslose Treue zu erweisen. Einem Bandenmitglied, das viel Pech im Leben hat, fehlen meistens viele Fingerglieder. Zum Abtrennen eines Stücks Finger mit dem Schwert zieht sich das Opfer allein zurück. Niemand darf ihm beistehen. In möglichst kostbare Seide gehüllt wird das Teil dem Boß überreicht. Der kann die Annahme verweigern. Das bedeutet für den Verstümmelten den Ausschluß aus der Gang oder den Tod. Auch zwischen den Bossen werden Fingerglieder ausgetauscht. Die Geste sagt, daß der Geber sich symbolisch unterwirft und damit in einem Konflikt zwischen Gangs nachgibt. Die Annahme des Geschenks beendigt die Auseinandersetzung. Die Fingerspitzen werden, in Spiritus gelegt, aufbewahrt. Das Fingerabschneiden hat auch einen praktischen Sinn: Mit jedem verlorenen Fingerglied liegt das Schwert schlechter in der Hand. Bei Verlust des letzten Glieds kann man kein Yakuza mehr sein. Mit abgehacktem Fingerglied ist ein Leben in der bürgerlichen Gesellschaft unmöglich.

Eine ähnliche Funktion haben die Ganzkörpertätowierungen. Es dauert Jahre, bis ein solches Kunstwerk fertiggestellt ist. Es ist eine recht schmerzliche Prozedur, besonders da die Yakuza auf elektrische Nadeln verzichten, sie lassen sich die Farbe mit Holzstäbchen unter die Haut stechen. Auch die Finanzen schränken die "Geschwindigkeit" einer solchen Tätowierung ein. Es wird in Raten tätowiert und in Raten gezahlt.

Noch immer kommen die meisten Yakuza aus den untersten Schichten. Der Nachwuchs wird aus Jugendbanden und Jugendgefängnissen rekrutiert. Die Zahl der Mitglieder aus bürgerlichen Familien wächst. Jugendliche, die im bürgerlichen Leben scheitern, sehen ihre letzte Chance oft bei den Yakuza.

Der Yakuza-Boss ist Vater für seine Untergebenen. Seine Untergebenen sind seine Kinder, für die er sich verantwortlich fühlt. Er fordert bedingungslosen Gehorsam. Er schlägt seine "Kinder", zwingt sie zur Selbstverstümmelung bei Fehlern und auch zur Bereitschaft, ihr Leben für ihn einzusetzen. Als Gegenleistung verspricht er ihnen lebenslangen Schutz und Geborgenheit innerhalb der Gang. Ein Yakuza-Lehrling schwört der leiblichen Familie ab; er verspricht, eher Vater und Mutter sterben zu lassen, als seine Pflichten gegenüber der Gang zu vernachlässigen. Er verbündet sich ganz offiziell mit seinem neuen Vater. Zusammen mit seinem Chef tauscht er vor dem "Firmen"-Shintô-Schrein Blut aus (manchmal auch nur Sake) und gelobt: "Ich folge dir Vater, durch Feuer und Flut, auch wenn meine leiblichen Eltern verhungern oder es mein eigenes Leben kostet".

Der Yakuza muß seinem Boß ein Leben lang dienen, er ist quasi "unkündbar". Die furchtbarste Strafe ist es, aus der Bandenfamilie verstoßen zu werden. Alle Yakuza-Banden Japans werden von der Schande benachrichtigt. Auch die schlimmsten Feinde seines ehemaligen Bosses werden den Verstoßenen nicht aufnehmen. Eine Rückkehr ins bürgerliche Leben ist genauso unmöglich.

Neben der Vater-Kind Hierarchie gibt es unter den Mitgliedern einer Gang weitere "familiäre" Bindungen. Man hat jüngere und ältere Brüder, je nach deren Rang in der Organisation. Die Frau des Bosses ist für alle höherstehenden Mitglieder die "ältere Schwester". Sie ist das einzige weibliche Wesen, das in der Yakuza überhaupt eine Rolle spielt. Die Frauen der einfachen Yakuza werden meist für Nebeneinnahmen zur Prostitution gezwungen. Die wirkliche Familie spielt also bei den Yakuza gar keine Rolle. (Hier unterscheiden sie sich ganz gravierend von der Mafia). Während die Mafiosi zum Muttertag dienstfrei bekommen, ruht die Arbeit der Yakuza an Kaisers Geburtstag.

Miata, ein Yakuza Boß, schreibt:

Nun bin ich reich. Ich zeige meinen Reichtum. Aber die anderen, die Normalen, würden mich anspucken, wenn sie keine Angst vor mir hätten. Natürlich sind wir schlecht. Wir müssen töten, um zu überleben. Aber wir sind gut zu unseren Kindern, gut zu unserem Vaterland. Keiner verehrt den göttlichen Kaiser wie wir. Wir sind es, die Sitte und Anstand verteidigen. Ohne uns wäre Japan längst kommunistisch.

Die Yakuza haben einen eigenen Yakuza-Slang, der für einen normalen Japaner nur schwer zu verstehen ist.

Ein durchschnittliches Geschäft mag so verlaufen: Ein großer Konzern wendet sich an die Yakuza, weil er für neue Firmen viel Land benötigt. Die Firma hat sich schon ein Stück Land ausgesucht, auf dem aber zum Beispiel viele ältere Bauten stehen. Die Besitzer wollen nicht verkaufen. Dann kommt die Yakuza zu Hilfe. Mit ihren Methoden schafft sie es in der Regel recht schnell, die alten Besitzer zum Rückzug zu bewegen. Die alten Besitzer verkaufen, einer nach dem anderen, ihre Häuser an die Yakuza, solange, bis ein großes Grundstück zusammengekommen ist. Dieses verkauft dann die Yakuza an den Interessenten, der dort bauen will. Mit Vorliebe sucht sich die Yakuza solche Leute aus, die in Geldschwierigkeiten stecken aber Land besitzen. Die Yakuza gibt jedem Kredit. Die Zinsen sind zwar sehr viel höher als bei Banken, aber die Yakuza fragt nicht nach Kreditwürdigkeit. Sie ist glücklich, wenn ihr Schuldner nicht zahlen kann, und sie so günstig an neues Land kommen.

In Japan ist es immer noch anrüchig, Geld zu leihen. Man verliert sein Gesicht, wenn man bei einer Bank einen Kredit aufnimmt. Man geht lieber zu den Yakuza, die diskret und anonym Geld verleihen. Auch wenn hier der Zinssatz bei über 50 % liegen kann.

Säumige Zahler erhalten zunächst Hausbesuch von rüden Männern, die in der Folge auch am Arbeitsplatz, bei Verwandten oder auch in der Schule der Kinder auftauchen. Dem Schuldner droht totaler Gesichstverlust. Er tut meist alles, um seine Schulden termingerecht zu bezahlen. Ist dies nicht möglich, endet ein solches Geschäft oft mit dem Selbstmord des Schuldners, der zuvor seine Familie umgebracht hat.

Makler und Yakuza arbeiten zuweilen Hand in Hand. Angesehene Immobilienfirmen wenden sich an die Yakuza, wenn sie neue Häuser benötigen. Die Yakuza bedient sich recht unfeiner Methoden, um Menschen aus Häusern hinauszuekeln. Im ersten Schritt wird den Altmietern oder -besitzern Geld angeboten. Die gebotenen Geldbeträge sind in der Regel sehr fair. Will der Mieter oder Besitzer jedoch nicht auf diesen Handel eingehen, wenden die Yakuza andere Methoden an: Drohungen, Feuer oder - sehr viel wirksamer - sie suchen einen wunden Punkt in der Familie, der bei der Familie zu einem Gesichtsverlust führen kann, z.B. eheliche Untreue der Frau, Trinkgewohnheiten und andere sittenwidrige Verfehlungen.

Polizei und Behörden bleiben meist passive Beobachter. Bei größeren Anlässen bietet die Polizei den Yakuza-Bossen sogar Geleitschutz.

Die Yakuza erkennen Polizei und Gerichte als unbedingt notwendige Institutionen an, um Ordnung und Harmonie zu erhalten Ein Yakuza schreibt:

Wir achten die Polizei. Sie ist unser Partner, so sollte es jedenfalls sein. Das unterscheidet uns von der Mafia. Wenn es unter uns zu Auseinandersetzungen kommt und jemand stirbt, geht das zunächst nur uns an. Wenn ein Mord aber bekannt wird, muß die Polizei natürlich etwas tun, sonst käme das Chaos. Dann arbeiten wir mit der Polizei zusammen. Wir sagen, ja, natürlich, meine Familie hat einen Mord begangen. Ich bestimme eines meiner Kinder, das für den Mord ins Gefängnis geht. Da muß niemand lange ermitteln, und deshalb haben wir keinen Ärger mit der Polizei.

Fast jeder Yakuza kommt auf mindestens zehn Jahre Haft, meist für Taten, die ein anderes Familienmitglied begangen hat. Es gehört zur Selbstverständlichkeit, daß die Yakuza bereit sind, nicht nur für ihren Boß zu schießen, sondern auch zu büßen.

Die Yakuza organisiert den Mädchen- und Waffenhandel, meist mit "Ware" aus den Philippinen. Kabukicho ist auch ohne Polizei das sicherste Amüsierviertel der Welt. Die Yakuza duldet keine Kriminalität, auch keine Kleinkriminalität wie Raub auf ihrem Territorium oder Beischlaf-Diebstahl. In Kabukicho gibt es alles zu sehen und zu erleben, was man sich vorstellen oder auch nicht vorstellen kann. Das gesamte Viertel gehört der Yakuza, sie organisiert und sorgt für Ordnung.

Auch Mädchen-Handel ist üblich. Eine flachbrüstige Japanerin bringt nur 1500 Dollar, eine gutgebaute Philippinin 25 000 Dollar. Hier blüht ihr Geschäft.

Zur Zeit ist ein Mann namens Matsuyama "Godfather" Japans:

In den letzten drei bis vier Jahren geht die Polizei verstärkt gegen die Yakuza vor. Seit dem Regierungswechsel 1993 und der vermehrten Kritik aus dem Ausland steht die Yakuza vor noch größeren Problemen.
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TheSaint



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Anmeldungsdatum: 20.01.2007
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BeitragVerfasst am: 09.03.2007, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Jou, ihr seht das von der falschen Seite Winken

Wir haben das Patent auf den Namen seit 1967, die Mafia hat sich unseren Namen abgeschaut -.-
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